Bürger- und Sportpark Radbruch
Wie alles begann

Zum 30.09.2015 wurde der Pachtvertrag für das bestehende Sportgelände an der Bardowicker Straße vom Verpächter gekündigt. Es wurde einvernehmlich vereinbart, dass der TSV Radbruch das Gelände so lange nutzen kann, bis ein neues Sportgelände entstanden sein wird.
Grundlage für die mögliche finanzielle Förderung eines neuen Sportgeländes ist eine Sportstättenentwicklungsplanung, die Sporträume nicht nur über Flächenkennziffern plant, sondern in Orientierung an den Sport- und Bewegungsvorstellungen aller Bevölkerungsgruppen der Gemeinde.
Dank finanzieller Unterstützung durch LSB Niedersachsen und Gemeinde Radbruch konnten Hans-Ulrich Ruhnau und Martina Heineke Berater Peter Wehr, Essen, dafür gewinnen und der TSV Radbruch stürzte sich in das Abenteuer „TSV 2020“. Im Rahmen mehrerer Workshops wurden Grundlagen für ein Konzept entwickelt, das in Planungen für das Gelände und ein neues Vereinsgebäude einfloss. Fachmännische Unterstützung kam von Landschaftsarchitekt
Alexander Schrader und Hochbauarchitekt Michael Wichering. Eine Bürgerbefragung lieferte wesentliche Erkenntnisse für den Ausbau des Sportangebots.
Ein neues, an gesunder Lebensführung orientiertes Leitbild für den TSV Radbruch und eine Imagebroschüre für den Sportpark vervollständigten die Ergebnisse der konstruktiven Arbeit

Zum 30.09.2015 wurde der Pachtvertrag für das bestehende Sportgelände an der Bardowicker Straße vom Verpächter gekündigt. Es wurde einvernehmlich vereinbart, dass der TSV Radbruch das Gelände so lange nutzen kann, bis ein neues Sportgelände entstanden sein wird.
Grundlage für die mögliche finanzielle Förderung eines neuen Sportgeländes ist eine Sportstättenentwicklungsplanung, die Sporträume nicht nur über Flächenkennziffern plant, sondern in Orientierung an den Sport- und Bewegungsvorstellungen aller Bevölkerungsgruppen der Gemeinde.
Dank finanzieller Unterstützung durch LSB Niedersachsen und Gemeinde Radbruch konnten Hans-Ulrich Ruhnau und Martina Heineke Berater Peter Wehr, Essen, dafür gewinnen und der TSV Radbruch stürzte sich in das Abenteuer „TSV 2020“. Im Rahmen mehrerer Workshops wurden Grundlagen für ein Konzept entwickelt, das in Planungen für das Gelände und ein neues Vereinsgebäude einfloss. Fachmännische Unterstützung kam von Landschaftsarchitekt
Alexander Schrader und Hochbauarchitekt Michael Wichering. Eine Bürgerbefragung lieferte wesentliche Erkenntnisse für den Ausbau des Sportangebots.
Ein neues, an gesunder Lebensführung orientiertes Leitbild für den TSV Radbruch und eine Imagebroschüre für den Sportpark vervollständigten die Ergebnisse der konstruktiven Arbeit
Leuchturmprojekt in der Sportstättenentwicklung
Von Anfang an wurden das Projekt und die Teilergebnisse in öffentlichen Informationsveranstaltungen vorgestellt. Sowohl Gemeindevertreter als auch Radbrucher Bürgerinnen und Bürger waren begeistert. Nun galt es, Fördermöglichkeiten für die Finanzierung zu finden, wobei uns Gemeinde, Samtgemeinde und KSB unterstützen.
Ein erster Antrag beim Förderprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des Bundes im Jahr 2018 führte leider nicht zum Erfolg.
Das veranlasste uns dazu, unser Projekt aktiven Politiken verschiedener Parteien vorzstellen. Durchweg war die Resonanz sehr positiv, so schöpften wir neue Hoffnung, mussten spätestens im Oktober 2019 aber ernüchtert zur Kenntnis nehmen, dass das Programm ausschließlich Sanierungsprojekte für Sportstätten förderte und wir mit unserem Neubau eines Sportgeländes nicht berücksichtigt werden könnten.
Auch im niedersächsischen Landtagstießen wir auf ausschließlich positive Resonanz: Es handle sich um ein Leuchtturmprojekt in der Sportstättenentwicklung und sei von überregionaler Bedeutung, passende Förderprogramme könne aber auch das Land nicht in Aussicht stellen. Also wieder nichts.
Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Eckhard Pols setzte sich aber weiter für unser Projekt ein und informierte uns darüber, dass deine Möglichkeit im Bundes-Förderprogramm für Klimaschutzprojekte „Klimaanpassung in urbanen Räumen“ eine Fördermöglichkeit für die Parkanlage geben könnte. Diesem Hinweis folgend, stellten wir einen Förderantrag, der sich nur auf das Parkgelände bezog.
Bürger- und Sportpark als generationsübergreifender Treffpunkt

Und tatsächlich: Die Gemeinde Radbruch erhielt eine Förderzusage für den „Bürger- und Sportpark Radbruch“ in Höhe von 975.000 Euro. Jetzt konnten wir mit den Detailplanungen beginnen, den Park inklusive aller Vor- und Bauarbeiten fristgerecht bis zum 30. Oktober 2025 fertigstellen und offiziell eröffnen.
Wir sind stolz auf und dankbar für diesen Meilenstein in der Zukunft des TSV Radbruch. Der „Bürger- und Sportpark Radbruch“ ist ein großartiges Beispiel dafür, was eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Verein, Gemeinde und Samtgemeinde erreichen kann. Maßgeblich für den bisherigen Erfolg und die nächsten Schritte war auch der Rat der Samtgemeinde, das Projekt kostenseitig in drei Bereiche aufzuteilen: Das Parkgelände, die Sportanlagen im Park und das zukünftige Vereinsheim.
Während der zurückliegenden zehn Jahre hat sich auch der TSV Radbruch kontinuierlich weiterentwickelt, sein Sport- und Bewegungsangebot für alle Generationen deutlich vergrößert und kann inzwischen sogar Reha-Sport anbieten. Beim LSB-Vereinswettbewerb 2019 belegten wir so den 1. Platz unter 100 teilnehmenden Vereinen.
Auch der Bürger- und Sportpark soll ein generationsübergreifender Treffpunkt sein, in dem man sich austauscht, gemeinsame Zeit verbringt, sich sportlich be-tätigt oder auch nur spazieren geht. Wir freuen uns darauf.

Und tatsächlich: Die Gemeinde Radbruch erhielt eine Förderzusage für den „Bürger- und Sportpark Radbruch“ in Höhe von 975.000 Euro. Jetzt konnten wir mit den Detailplanungen beginnen, den Park inklusive aller Vor- und Bauarbeiten fristgerecht bis zum 30. Oktober 2025 fertigstellen und offiziell eröffnen.
Wir sind stolz auf und dankbar für diesen Meilenstein in der Zukunft des TSV Radbruch. Der „Bürger- und Sportpark Radbruch“ ist ein großartiges Beispiel dafür, was eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Verein, Gemeinde und Samtgemeinde erreichen kann. Maßgeblich für den bisherigen Erfolg und die nächsten Schritte war auch der Rat der Samtgemeinde, das Projekt kostenseitig in drei Bereiche aufzuteilen: Das Parkgelände, die Sportanlagen im Park und das zukünftige Vereinsheim.
Während der zurückliegenden zehn Jahre hat sich auch der TSV Radbruch kontinuierlich weiterentwickelt, sein Sport- und Bewegungsangebot für alle Generationen deutlich vergrößert und kann inzwischen sogar Reha-Sport anbieten. Beim LSB-Vereinswettbewerb 2019 belegten wir so den 1. Platz unter 100 teilnehmenden Vereinen.
Auch der Bürger- und Sportpark soll ein generationsübergreifender Treffpunkt sein, in dem man sich austauscht, gemeinsame Zeit verbringt, sich sportlich be-tätigt oder auch nur spazieren geht. Wir freuen uns darauf.
